Besucher:in fotografiert Exponat in der Ausstellung "Ich glaub, es haeckelt!"Besucher:in fotografiert Exponat in der Ausstellung "Ich glaub, es haeckelt!"
© Bastienne Karg
Flyer zur Ausstellung "Ich glaub, es haeckelt!" mit Blick in Haeckels ArbeitszimmerFlyer zur Ausstellung "Ich glaub, es haeckelt!" mit Blick in Haeckels Arbeitszimmer
© Jana Wiegandt & Bastienne Karg

Neue Perspektiven aus Haeckels Arbeitszimmer

Die temporäre Ausstellung „Ich glaub, es haeckelt! Neue Perspektiven aus Haeckels Arbeitszimmer“ entstand in Kooperation mit den Studierenden der Hochschule Merseburg und dem Ernst-Haeckel-Haus.
Seit mehreren Semestern besteht bereits der Austausch mit den Masterstudierenden des Studiengangs Angewandte Medien- und Kulturwissenschaft , Seminarleiterin Daniela Döring und dem Ernst-Haeckel-Haus.
In den vorangegangenen Semestern diskutierten wir, wie eine multiperspektivische und diskursive Ausstellung im Ernst-Haeckel-Haus aussehen könnte. Dieses Semester findet eine erste praktische Umsetzung statt.
Wissenschaftshistorische Grundlagen für die Kuration waren Seminararbeiten der Studierenden des Masterstudiengangs Geschichte der Naturwissenschaften, Beiträge des bald erscheinenden Sammelbandes des Workshops „Ernst Haeckel Postcolonial“ und Texte von Mitarbeitenden am Ernst-Haeckel-Haus.
Das Ergebnis „Ich glaub, es haeckelt! Neue Perspektiven aus Haeckels Arbeitszimmer“ ist immer donnerstags von 14-18 Uhr öffentlich zu sehen!
Hierfür wurde in Haeckels Arbeitszimmer aufgeräumt, fünf Objekte entnommen und dabei neue Perspektiven aufgedeckt. Zu hören sind unterschiedliche Geschichten und Stimmen, um den Wissenschaftler multiperspektivisch zu diskutieren.

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